GWK – Schulpraktikum 2010 in der 1G bei Prof. Susanne Reimann
Schüler der 1G diskutierten an der Universität Wien
Im Rahmen meiner Tätigkeit im Schulpraktikum für Studenten des Geographischen Instituts der Universität Wien durfte ich auch heuer Studentengruppen betreuen.
Diese hospitierten im Wintersemester in einigen meiner Geographie-Klassen und haben sich im Sommersemester die Klasse 1G für ihre Lehrauftritte ausgesucht.
Diese absolvierten sie sehr ambitioniert und waren mit großer Freude bei Ihren Kindern.
Anlässlich ihres Schluss-Seminars wurde ich mit der ganzen Klasse in die Uni eingeladen, um vor mehreren Studentengruppen und mit dem der Lehrveranstaltung vorstehenden Universitätsprofessor Christian Vielhaber, die Schulpraxis der Studenten zu diskutieren. Hierbei haben auch Ihre Kinder ein gewichtiges Wort mitzureden und werden daher immer gerne empfangen!
Dieses Seminar fand am Freitag, 21.5.2007 um 10.00h – statt und war für die Schüler ein interessantes Erlebnis.
Auch ich war mit Freude dabei und war sehr stolz auf die Kinder, da sie ihre Meinung ohne Scheu äußerten und sowohl mit den Studenten, als auch mit Prof. Vielhaber eifrig diskutierten.
Susanne Reimann
Ausflug nach Wien der 1G
Als ich zum Bahnhof in Eisenstadt gefahren wurde, waren schon fast alle meine Freundinnen dort. Nachdem alle Kinder gekommen waren, verließen wir das Bahnhofsgebäude..
Wir fuhren vom Bahnsteig 3 ab nach Wien.
Wir mussten in Wulkaprodersdorf umsteigen in den Zug nach Wien-Meidling. Anschließend gings mit der U-Bahn weiter. Wir mussten dreimal umsteigen.
Gemütlich schlenderten wir zur Universität. Dort schauten wir uns einen Hörsaal an, danach ging es in den 4. Stock, wo mindestens 20 Studenten in einem Seminarraum bereits auf uns warteten.
Sie erzählten von den Unterrichtsstunden mit uns und in anderen Klassen. Der Herr Prof. Christian Vielhaber fragte uns: „Was haben die einzelnen Studenten gut oder auch schlecht gemacht?“ Wir äußerten unsere Meinung eher zögernd.
Nach etwa 2 Stunden war dieses Seminar zu Ende. Wir beeilten uns und konnten daher noch kurz zu McDonalds gehen. Anschließend traten wir unsere Heimreise mit U-Bahn und Zug an.
Am Bahnhof in Eisenstadt wurde ich abgeholt.
Julia Unger
Am Freitag, dem 21. Mai 2010 trafen sich die Kinder der 1G am Eisenstädter Bahnhof.
Wir fuhren mit Frau Prof. Reimann mit dem Zug nach Meidling. Von dort aus fuhren wir mit der U-Bahn weiter. Wir mussten dreimal umsteigen und erreichten endlich die Station Schottentor.
Die Studenten Jürgen, Klaus, Elisabeth und Reinhard warteten bereits in der Universität auf uns. Sie präsentierten die Stunden, die sie bei uns unterrichtet haben. Wir lernten über Strom.
Wir mussten den anderen Studenten und ihrem Chef (Prof. Christian Vielhaber, Anm. Susanne Reimann) sagen, wie dies uns gefiel. Für mich war es am Anfang ungewöhnlich 5 Lehrer in der Klasse zu haben, sonst gefiel es mir sehr gut.
Nach etwa 2 Stunden holten wir uns noch bei McDonalds eine Jause und liefen dann zur U-Bahn und dann zum Zug. Mir hat es in Wien sehr gut gefallen.
Alexandra Gludovatz
Eines Tages sagte Frau Prof. Reimann, dass Studenten in den Unterricht kämen und uns unterrichten werden. Sie luden uns dann in die Uni nach Wien ein.
Wir fuhren am 21. Mai nach Wien. Wir trafen uns um 8.10h am Bahnhof in Eisenstadt. Der Zug fuhr nach Wulkaprodersdorf, dort mussten wir umsteigen. Wir mussten 20 Minuten warten, da der Zug Verspätung hatte. Die Laune war sehr gut. Wir hörten Musik, fotografierten und plauderten miteinander. Als wir in Wien angekommen waren, stiegen wir aus und warteten, bis Frau Prof. Reimann unsere U-Bahn Tickets kaufte.
Die U-Bahn war sehr voll. Wir stiegen dreimal um und erreichten dann die Universität. Die Studenten warteten in einem Seminarraum im 4. Stock auf uns. Sie redeten mit uns wie uns ihre Stunden gefallen haben. Dort war auch ein Professor, der uns auch Fragen stellte, die wir beantworteten.
Anschließend schauten wir noch zu McDonalds. Wir kauften das, was wir wollten. Dann liefen wir zur U-Bahn, mussten dreimal umsteigen und dann kam der Zug nach Hause. Alle konnten dort aussteigen, wo sie wohnten. Die, die nach Eisenstadt fahren mussten, stiegen wieder in Wulkaprodersdorf um, aber ich fuhr weiter nach Sopron.
Rebeka Szilágyi
Am Freitag, den 21. Mai 2010, fuhren Frau Professor Reimann und meine KlassenkameradenInnen und ich in die Universität nach Wien. Wir trafen uns am Bahnhof in Eisenstadt um 8.00 Uhr. Unser Zug nach Wien Meidling fuhr um 8.10 Uhr ab.
Die Fahrt dauerte ca. 45 Minuten. Als wir am Bahnhof ankamen, stiegen wir in die U-Bahn ein und noch zweimal um. Nach der U-Bahn marschierten wir 2 Minuten lang zur Universität. Dort stiegen wir die Stiegen bis zum 4. Stock hinauf. Danach gingen wir den Gang weiter. Dort gab es sehr viele Türen. Wir wussten nicht welche Tür die richtige war. Zum Glück öffnete einer der Studenten die richtige Tür auf und lud uns hinein. In diesem Raum setzten wir uns hin und schauten zu, wie vier Studenten unsere Fotos von letzter Woche zeigten und den Unterricht bei uns nochmals durchbesprachen. Ein Professor stellte uns Fragen.
Nach einer Stunde verabschiedeten wir uns von den Studenten und bei dem Professor. Danach gingen wir zum McDonalds, um etwas zu essen. Danach fuhren wir mit den U-Bahnen zum Bahnhof zurück.
Dort stiegen wir wieder in den Zug. Im Zug aßen wir dann unser Mittagessen. Domenic und ich stiegen in Müllendorf aus. Dort wartete Domenics Mutter auf uns und sie führten mich nach Hause. Die Anderen stiegen in Eisenstadt aus und wurden dort von ihren Eltern abgeholt.
Das war ein schöner Tag.
Ensar Tetik
Um 8 Uhr in der Früh trafen wir uns am Bahnhof in Eisenstadt. Dann fuhren wir mit dem Zug nach Wulkaprodersdorf. Dort stiegen wir in einen anderen Zug ein. Das war sehr spannend. Dieser brachte uns nach Wien. Mit U-Bahnen fuhren wir zur Uni. Dort angekommen durften wir in einen Hörsaal reinhören .
Danach gingen wir in den 4.Stock. Einige Minuten später saßen wir in einem Saal und die Studenten erklärten ihren Kollegen was sie mit uns gemacht hatten. Ihr Professor stellte uns einige Fragen über en Unterricht mit vier Lehrer. Nach ca. 2 Stunden liefen wir zum McDonalds.
Das war sehr stressig. Danach rannten wir zum Zug. Dort angekommen verspeisten wir unser Essen. Die meisten Mädchen tratschten und die Jungs spielten Musik ab .Der Enser und der Flo probierten sogar eine Perücke (worüber alle lachten). In Müllendorf verließ ich den
Zug und ging nach Hause. Inzwischen fuhren meine Mitschüler weiter nach Eisenstadt (die meisten aber stiegen in Wulkaprodersdorf aus).
Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen und ich hoffe, wir unternehmen so einen Ausflug noch einmal.
Eva und Magdalena Buchberger
Am Freitag, den 21. Mai 2010, fuhren wir um 8:20 mit dem Zug von Eisenstadt nach Wien. Mit der U-Bahn ging es dann Richtung Universität. Dort angekommen, sahen wir uns einen großen Hörsaal an. Es war der zweitgrößte Hörsaal der Uni. Im vierten und fünften Stock des Gebäudes befindet sich das Geographische Institut.
Im vierten Stock begrüßte uns Jürgen, einer der Studenten, die in unserer Klasse ihr Lehrpraktikum machten.
In einem Seminarraum erwarteten uns bereits die drei anderen Studenten, ihr Professor und ihre Kollegen. Sie fragten uns, wie uns die Zeit mit ihnen in der Klasse gefallen hat. Danach informierten sie uns darüber, was sie mit den anderen Klassen unternommen haben. Nach zwei Schulstunden machten wir uns auf den Heimweg. Zuvor gingen wir aber noch zum McDonalds essen.
Der Ausflug nach Wien und besonders der Besuch in der Universität hat mir sehr gut gefallen.
Florian Kollarczik |