Dieses Projekt wurde in Kooperation mit Studierenden am Geographischen Institut der Universität Wien veranstaltet.
StudenInnen gingen gemeinsam mit den SchülerInnen der 5E in diesem peripheren Streusiedlungsgebiet auf „Spurensuche“.
Innovative fachdidaktische Erkundungsmethoden (Spurensuchansatz) und auch handlungsorientierte Methoden der empirischen Sozialforschung (forschendes Lernen, teilnehmende Beobachtung, Interviewtechniken,...) wurden eingesetzt.
Die SchülerIinnen - organisiert in Kleingruppen mit je einem/r Student/in - sollten ihre persönlichen inhaltlichen Zugänge zu diversen Themen wählen und die organisatorischen Abläufe in Bezug auf den Projektverlauf selbst gestalten und entscheiden.
Eigenständigkeit, Kreativität, erhöhtes Selbstwertgefühl und die Übernahme persönlicher Verantwortung waren wichtige Pfeiler dieser konstruktivistisch orientierten Projektwoche.
Den Abschluss des Projekts stellte eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse, die von den einzelnen Gruppen erarbeitet wurde, dar.
Wir, die 5E und ich, waren mit Eifer und Begeisterung bei der Sache.
Herzlichen Dank möchte ich Prof. Christian Vielhaber für die optimale Organisation und Begleitung, den StudentInnen für die tolle Betreuung und ihren unermüdlichen Einsatz und meinen SchülerInnen der 5E für ihre Mitarbeit und ihr Engagement aussprechen.
Diese – etwas andere – Projektwoche war auch für mich ein prägendes, wunderschönes Erlebnis, an das wir hoffentlich alle noch lange zurückdenken werden.
Susanne Reimann
