Opernfahrt zu „Il Nascimento dell’ Aurora“ der 6c nach Wien zum Abschluss ihres Projektes im Rahmen von „Die Kunst der Stunde“

Der Besuch der Barockoper in der Wiener Kammeroper bildete den Abschluss einer nicht alltäglichen Annäherung an ein musikalisches Thema. Gespannt warten die SchülerInnen auf den Beginn der Vorstellung. Schon die Besetzung des Orchesters unterscheidet sich von einer sonst üblichen.  Ein Cembalo und eine Theorbe hört man doch nicht alle Tage. 
Rene Clemencic leitet vom Cembalo aus das Orchester. Als dann die ersten männlichen Sänger zu singen beginnen lächelt das Publikum kurz. Wer würde denn einem Mann ( Radu Marian – Zeffiro = Windgott) eine hohe Sopranstimme zuordnen? Der Countertenor Terry Wey (Apollo) erntet mit seinem Gesang ebenso regen Beifall. In den weiteren Rollen waren zu hören: Gernot Heinrich – als Peneo ( Flussgott), Kristina Jonas – als Dafne (eine Nymphe), Adrineh Simonian – als Flora ( Blumengöttin).
Das Bühnenbild erfährt im Laufe des Stückes eine Verwandlung von zunächst recht spärlich bis hin zu einem Blumenwald.
Die Schüler meinen zur Aufführung:

  • Die SängerInnen haben schöne, klare Stimmen.
  • Wir waren sehr überrascht, dass Männer so (unnatürlich) hoch singen können.
  • Die Kostüme waren aufwändig und das Bühnenbild schlicht, aber passend.
  • Lara S. meint: Es herrschte eine äußerst warme Atmosphäre.