Spezialfach „Langlauf“ der SPORT-BORG- Klassen 2009/10Unsere diesjährigen Langlauftage hielten wir vom 14.-17.1.2010 in der Ramsau am Dachstein als Blockveranstaltung ab. Susanne Reimann Berichte der SchülerInnen: Obwohl ich vor den Langlauftagen schon ein wenig Erfahrung mit Langlaufskiern hatte, habe ich sehr viel aus diesem Wochenende mitnehmen können! Da ich es noch nie richtig von Grund auf gelernt habe, waren die vielen Übungungen sehr hilfreich. Auch die Spiele zwischendurch waren immer sehr lustig und lockerten uns das Lernen sehr auf!!! Steffi Schweinar 6esp |
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Die Schüler des Sportzweigs, die Langlaufen als Schwerpunktfach gewählt hatten, fuhren vom 14.-17. Jänner 2010 in die Ramsau am Dachstein um zu Langlaufen. Am Donnerstag, den 14. Jänner kamen wir, bestehend aus 14 Burschen und 5 Mädchen, am Abend beim Haus am Bach an. Uns wurden sofort unsere Zimmer zugeteilt. Anschließend bekamen wir das Abendessen. Am Freitag ging es dann los: Wir wurden je nach Können in zwei Gruppen eingeteilt.Ich bin davor erst einmal kurz auf Langlaufski gestanden und war somit bei den Anfängern. Am Samstag tauschten Anfänger und Fortgeschrittene Ski und Schuhe. Somit waren wir Anfänger dran die zweite, beliebte Langlauftechnik kennenzulernen: Skating. Am Vormittag wurde uns gezeigt wie man skatet und welche Varianten des Skatings es gibt. Am Nachmittag wanderten wir auf eine Hütte. Die meisten von uns waren mit klassischen Ski unterwegs, weil mit diesen ein Aufstieg leichter zu bewältigen ist. Sonntags Vormittag bekamen wir die Möglichkeit zu üben und unsere Technik zu verbessern. Nach der Mittagspause absolvierten wir eine praktische Prüfung über die klassische und skating Technik. Ich hatte bis jetzt kaum die Möglichkeit Langzulaufen, da ich keine Ausrüstung besitze und es in meiner Umgebung wenige Möglichkeiten gibt. Martina Pardy |
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Am Donnerstag, den 14. Jänner war es wieder einmal so weit, die Oberstufenklassen des Sportzweigs machten sich auf den Weg in die Ramsau, um dort 3 tolle Langlauftage zu verbringen. Unsere Reise begann am Wiener Neustädter Bahnhof, von wo aus wir in Richtung Zieldestination starteten. Unter der Leitung von Frau Prof. Reimann, die diesmal mit uns auf sich alleine gestellt war, wurden wir gleich zum Schleppen der schweren Schisäcke verbannt, was wir kommentarlos hinnehmen mussten. Nach 5 Stunden Fahrt und einmal Umsteigen kamen wir schließlich in Schladming an, wo bereits das Taxi auf uns wartete. Einige von uns kannten das Quartier bereits von unseren ersten Langlauftagen vor zwei Jahren und konnten so den anderen zeigen, wo es langgeht. Wir waren alle sehr hungrig und freuten uns schon auf das Abendessen, das mit Gemüsesuppe und Gulasch recht deftig ausfiel. Den ersten Abend verbrachten wir dann noch in unseren Zimmern vor dem Fernseher, bis wir uns schließlich in die „Hapfn“ legten. Gavenda |
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Anreise: Nach einer längeren aber relativ problemlosen Anreise mit dem Zug von Wiener Neustadt erreichten wir Schladming, wo bereits ein Bus auf uns wartete. Nach dem Abendessen und einer kurzen Besprechung begaben wir uns alle auf unsere Zimmer. Erster Tag: Um 8:00 gabs Frühstück und gleich danach ging es auch schon in die Kälte hinaus auf die Loipe. Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt: Die Anfänger begannen mit dem klassischen Stil und die Fortgeschrittenen begannen zu skaten. Nach dem Mittagsessen begaben wir uns zu einem etwas flacherem Stück, wo wir einige lustige Spiele spielten. Am Abend waren wir alle ziemlich fertig und es ging früh ins Bett. Zweiter Tag: Nach dem Frühstück tauschten wir die Ski. Wir begannen wieder auf einem etwas leichteren Teil der Loipe und später ging es dann runter ins Stadium, wo bereits sehr viel los war auf Grund der Meisterschaften. Nach dem Mittagsessen waren wir wieder gestärkt und es ging hinauf zur Halseralm. Letzter Tag: Der letzte Tag war der Tag der Abreise, gleichzeitig aber auch unser Prüfungstag. Am Vormittag gings zu einer Kinderskipiste, wo wir Sachen wie zb. Pflug, Bogentreten,etc.. übten. Nach dem Mittagsessen begann die Prüfung bei der wir, meiner Meinung nach, nicht schlecht waren. Zurück im Quatier begann der Abreisestress. Mit dem Bus wieder nach Schladming zum Zug und von dort aus nach Wiener Neustadt. Persönliche Meinung: Mir haben diese paar Tage sehr gut gefallen und ich glaube da bin ich nicht der einzige. Langlaufen ist eine gute Methode um nicht nur die Beine zu trainieren, sondern auch den Oberkörper sowie die Ausdauer. Boszotta |
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Am Donnerstag den 14.Jänner fuhren wir mit dem Zug vom Bahnhof Wr.Neustadt weg in die Ramsau. Es sollten sportliche Tage, aber auch Tage werden, die uns noch ein bisschen mehr zusammenbringen würden als Gemeinschaft und somit eine Bereicherung für unser noch so junges Leben werden. Als wir am Donnerstag unser Quartier namens „Haus am Bach“ bezogen, freuten wir uns schon auf den nächsten Tag, auch im vollen Bewusstsein, dass dieser sicherlich viele „Leiden & Anstrengungen“ mit sich bringen würde. Jedoch überwog der Spaßfaktor deutlich gegenüber den Strapazen, die leider durch unsere technischen, und nicht konditionellen Defizite zustande kamen – schließlich war noch kein Felix Gottwald am Freitag in Sicht (mit ein paar Ausnahmen, die durch ihr Potential und ihr Langlauftalent schon auf sich aufmerksam machten…). Schließlich kamen wir erschöpft wieder von der Loipe zu unserem Quartier – egal ob im altmodernen („klassisch“) oder fetzigem Langlaufstil („skaten“), alle waren fix und fertig, und das nach ein paar Stunden Langlaufen. Zum Glück waren ja nur diverse Sportklassen (6.-8.Klasse) auf diesen erlebnisreichen Tagen vertreten, ansonsten wären wir von Kommentaren der Musiker, Künstler, oder PC-Freaks nur so überhäuft worden: „Und so etwas nennt sich Sportklasse…“ Sei es wie es sei, der darauffolgende Tag, der bekanntlich Samstag ist, verlief da schon deutlich besser aus „langläuferischer“ Perspektive“. Wir liefen in Lichtgeschwindigkeit (sind so circa 299 792 458 m/s für diejenigen, die nicht im Physikunterricht aufgepasst haben) in Richtung Langlaufstadion. Viele von uns wurden fälschlicherweise um ein Autogramm von einigen Hobbylangläufern gebeten – kein Wunder bei diesem, von manchen so graziös und ökonomisch ausgeführten Langlaufstil. Zurück zum Langlaufstadion. Hier fand ein Rennen statt, nein kein Weltcuprennen von Gottwald‘schen-Format; jedoch ein Rennen bei dem sich Herren im Alter von 15 – 65 so richtig nichts schenkten. Ein paar von uns schenkten sich dann aber trotzdem etwas ganz anderes ein in der Hüte, die sich in einer geschätzten Seehöhe von 10 000 Metern befand, sehr zum Ärger von Frau Professor Reimann (wo sie übrigens meine volle Unterstützung hat). Der letzte Tag war geprägt von praktischen Prüfungen (ja selbst in der Sportklasse im Fach Sport gibt es Tests, was ich hier nur erwähnen will um das „Owizahra-Image“ ein klein wenig herabzusetzen…). Noten von 1-4 (!) (man stelle sich das nur einmal vor…)beinhalteten dieses „klassische Drama“, uraufgeführt übrigens auf einer langen Geraden mit verdutzt dreinblickendem Publikum (=einheimischen Möchtegernlangläufern). Schließlich packten wir unser Hab und Gut und fuhren wieder nach Hause, wobei wir noch einen kurzen Stopp beim „Maci“ einlegten um dem so durchtrainierten Adonis-Körper noch ein paar Proteine und wichtige Spurenelemente zu liefern…Fazit: Unsere Langlauftage waren (man darf sich nicht durch die Ironie dieses Textes beirren lassen) einfach klasse! POLSTERMÜLLER Michael 8e |
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Am Donnerstag dem 14. Januar machten wir uns nach der Schule auf den Weg nach Wr. Neustadt am Bahnhof, um mit dem Zug nach Schladming zu fahren. Insgesamt waren ungefähr 20 Schüler und ein Begleitlehrer mit von der Partie. Zusätzlich hatten wir noch 2 riesige Skisäcke voller Langlaufski und Stöcke zu transportieren. Diese waren , aufgrund der fehlenden Sitzplatzreservierung und dem engen Zeitplan , ein echtes Laster. In Schladming angekommen ,stiegen wir in den für uns reservierten Bus ein , der uns zu unserem Quartier brachte. Als wir abends dort ankamen waren wir todmüde und aßen nur noch zu Abend bevor wir ins Bett fielen. Der nächste Tag startete wunderschön : strahlender Sonnenschein, eisige Kälte und kein Wind prägten die Bilderbuch-Winterlandschaft. Nach dem ausgiebigem und vorzüglichen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Loipe. Die Fortgeschrittenen bekamen einen Trainingsplan mit zahlreichen Übungen und mussten diese nach der Reihe durchführen. Die Anfänger übten mit Frau Professor Reimann die Grundlagen und schubberten zum ersten Mal in den Sport hinein. Zu Mittag kehrten wir in eine Hütte ein und machten eine angenehme Rast. Später ging es weiter auf der Loipe bis zum Abendessen. Generell war das Essen und die Unterkunft der schön und bequem. Nach dem Essen hatten wir einen Vortrag über die Bewegungslehre und Techniken des Langlaufens. Dies war äußerst interessant und lehrreich. Danach gingen wir aufs Zimmer und erholten uns beim Fernsehen. Der zweite Tag war vom Wetter leider nicht so schön wie der erste ,doch das Tagesprogramm machte dies wieder Wett. Bei bewölktem Himmel machten wir uns auf den Weg zum WM-Stadion , um dort professionelle Langläufer zu betrachten , die gerade einen Wettbewerb liefen. Wir waren von deren Kondition und Technik durchaus beeindruckt .Am Weg zurück kehrten wir kurz ein und danach entschieden wir uns eine Skilanglauftour auf die Halser Hütte zu machen. Trotz des steilen Anstiegs , kamen wir alle guter Dinge und froh an und setzten uns in die warme urige Hütte. Die meisten von uns aßen den berüchtigten Kaiserschmarren der Hütte und erfrischten sich mit einem Getränk. Als wir fertig waren , machten wir uns für die Rückkehr zum Haus bereit. Die steile Abfahrt , war sehr abenteuerlich und lustig .Manche von uns mussten aufgrund von Krankheiten leider zu Hause bleiben und verpassten dieses außergewöhnliche Erlebnis. Der tage endete genau wie der vorige : Abendessen, danach Vortrag über Skikunde(Arten, Waxeln, etc)und Bett. Wir Schüler trafen und noch und setzten sich zusammen um zu reden. Der nächste Tag hatte es in sich , denn die praktischen Prüfungen standen am Programm. Wir suchten uns eine geeignetes Hochplateau und mussten den Skating- und den Klassikstil vorweisen. Dies dauerte einige Stunden , doch jeder schloss positiv ab und war zufrieden. Danach machten wir noch einige Fotos und Videos um unsere Lehrtage festzuhalten. Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder heim und packten unsere Sachen zusammen.Gott sei Dank konnten wir noch duschen .Nachdem uns der Bus abholte traten wir die selbe Reise wie bei der Hinfahrt an . In Wr. Neustadt angekommen , holten uns unsere Eltern ab , Alles in Allem war es ein sehr schöner Ausflug .Langlaufen ist ein spezieller und gesunder Sport der die Koordination und die Ausdauer extrem fördert. Leider war es für mich als Maturant mein letzter Schulausflug. Jedoch bin ich sicher in meiner Freizeit noch oft von den erlernten Langlauftechniken Gebrauch zu machen und so meinen Spaß haben werde .Zuhause erwartet und alle noch ein schriftlicher Test, der die Vorträge beinhaltet. Oliver Pelikan |