Segeln – Der Grundschein
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Am ersten Tag haben wir damit begonnen, die Teile des Bootes anzusehen. Dabei haben wir sofort das Boot „fahrtbereit“ gemacht. Nachdem wir abgelegt hatten, legten wir schon los und übten das Wechseln der Kurse und die Wende. Wir lernten auch einige Begriffe wie Lee und Luv, Anluven und Abfallen. Mittags gab es, wie an den anderen Tagen auch eine Pizza. Um 13 Uhr kam Knotenkunde dran und dann machten wir weiter mit dem Segeln. Nachdem wir intensiv geübt hatten, diesmal auch mit dem Vorsegel, ging es zur Theorie. Dort lernten wir die Windrichtungen und viele kleinere Teile des Bootes kennen.
Nach einem Tag Pause hatten wir schon ein wenig Erfahrung und durften ohne Begleiter hinaussegeln und Manöver üben. Nach der Mittagspause lernten wir ein neues Manöver: Die Q-Wende!
Wieder bei der Theorie angelangt, lernten wir die Gesetze und Verpflichtungen.
Am dritten Tag kam nach einer kurzen Besprechung die wichtige Theorieprüfung dran. Dann segelten wir bis zur Mittagspause. Schlussendlich aßen wir wieder einmal die begehrte Pizza und als kleine Draufgabe schleckten wir Eis. Am Nachmittag startete eine kleine Regatta mit anderen Seglern der Grundscheintage. Man musste eine Strecke zurücklegen mit vielen Wenden und Kursänderungen. Nach einigen Wettfahrten waren war es Zeit für die Übergabe des Grundscheines, auf den wir alle sehr stolz sind!
Thomas, 3E |