Wien – Exkursion 2C

Am 1. April 2008 machte sich die Klasse 2C auf den Weg nach Wien, um in einer „Sagen – Rätselrallye“ im ersten Bezirk das bisher Gelesene auch vor Ort kennen zu lernen. Nach einer Fahrt entlang der Ringstraße begaben sich die Schüler und Schülerinnen in Kleingruppen, ausgehend vom Schwedenplatz, auf Entdeckungsreise. Nach etwa zwei Stunden hatten sie erstaunlich viele Informationen (u. a. zum „Basilisk“ in der Schönlaterngasse, zum „Stock im Eisen“ und zum „Heidenschuss“)  gesammelt.  Um Punkt 12 Uhr konnten wir am Hohen Markt die „Ankeruhr“ bestaunen. Nach einer kurzen Mittagspause endete die Exkursion mit einer Fahrt mit dem Riesenrad, um die bekannten Gebäude auch von oben sehen zu können.

Nachfolgend einige Schülermeinungen:

„Die Exkursion nach Wien war sehr lustig. Es war aber auch spannend, die verschiedenen Straßen und Gebäude zu suchen und zu finden. Die historischen Gebäude, die wir aus dem Bus sahen,  waren auch sehr schön. Ich fand es schade, dass wir im Prater nur mit dem Riesenrad fahren durften. Es war leider nur eine Runde, aber man konnte alles von oben sehen.“ (Jovana KOVACIC)

„Es hat mir sehr gut gefallen, da wir alleine durch die Straßen Wiens wandern durften. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Sie waren immer lustig und spannend. Bei einer durften wir sogar in die U- Bahnstation gehen um eine Aufgabe zu lösen. Am besten gefallen hat mir das Riesenrad. Dort haben wir die ganze Stadt im Überblick gehabt. Was mir nicht so gefallen hat war, dass die hintere Gruppe immer knapp hinter uns war und uns immer nachgegangen ist! Aber insgesamt war es sehr lehrreich und ein wunderschöner Ausflug in die Bundeshauptstadt. Super !!!“  (Felix REIMANN)

„Die Exkursion hat mir sehr gut gefallen, weil sie ziemlich lustig war. Die Professoren teilten uns in Gruppen und wir machten eine Rallye. Anschließend fuhren wir in den Prater. Ich hoffe, wir wiederholen es im Sommer wieder.“  (Ines KROPF)

„Am Dienstag fuhren wir nach Wien. Dort machten wir eine Rätselrallye. Wir suchten mit einer Karte bestimmte Orte und Gebäude. Wir hatten Hinweise, die der Gruppenführer immer vorlas. Die Gruppe von Frau Professor Brückler kaufte sich viel Eis. Als wir fertig waren, gingen wir mit der anderen Gruppe durch den Prater. Wir fuhren eine Runde mit dem Riesenrad. Mir hat gut gefallen, dass wir eine „freie Arbeit“  hatten. Das Wichtigste aber war, dass wir etwas dazu gelernt haben. Leider kann ich keine Sachen nennen, die mir nicht gefallen haben. Es war alles toll.“   (Norbert SZABO)

(Prof. Grassl, Prof. Brückler)