Sagenrätsel-Rallye der Klasse 1 iUnser Wienausflug – RätselrallyAm Freitag, dem 15.05.2009 fuhren wir um 8.00 Uhr nach Wien auf eine Exkursion. Wir stiegen am Schwedenplatz aus dem Bus aus. Die ganze Klasse wurde in 6 Gruppen eingeteilt und jede Gruppe musste die Denkmäler von Sagen finden,die es in der Wiener Innenstadt gibt. Jede Gruppe bekam einen Stadtplan von Wien und einen Zettel auf dem Fragen zu den Sagen auszufüllen waren. Unsere Gruppe in der Stephanie Török, Katharina Buczolich, Robin Gludovatz, Alexander Steiner und ich waren, marschierten zügig zum ersten Denkmal. Es war“der liebe Augustin“. Wir sahen die Abbildung seines Körpers, die auf der Hauswand des Griechischen Beisls war. Wir gingen weiter zum Denkmal des Basilisken. Er ist auf der Hauswand des Basiliskenhauses in der Schönlaterngasse abgebildet. Als nächstes marschierten wir zum Stephansdom. Dort machten wir Pause und durften unsere Jause essen. Vom Stephansplatz aus gingen wir in die U-Bahnstation U1 und U3,um uns die Virgillkapelle anzuschauen.Leider ist sie abgesperrt und wir konnten sie nur durch das Glas bewundern.Von dort mussten wir zum „Stock im Eisen“.Dieses Denkmal ist auch hinter Glas zu sehen.Es ist ein Baumstamm, in dem Nägel eingeschlagen sind.Als nächstes führte uns der Weg zum „Stoß im Himmel“.Dieses Denkmal hängt am Rathaus von Wien.Es ist sehr klein und daher sehr schwer zu erkennen. Da unsere Gruppe schnell fertig war,gingen wir noch zu Mc Donald´s essen. Danach fuhren wir in den Prater. Dort stiegen wir in das Riesenrad,wo uns Herr Prof.Grassl die SehenswürdigkeitenWiens von oben zeigte. Später spazierten wir noch ein wenig im Prater herum und um 13.00 Uhr traten wir die Heimreise an. Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen.Ich konnte dadurch viel Neues und Interessantes lernen.Ich würde gerne wieder so einen schönen Schulausflug machen. Sagenrätsel-Rallye der Klasse 1 i Am Freitag, den 15. Mai 2009, fuhren wir, die Klasse 1 i, nach Wien, um dort an einer Sagenrätsel-Rallye teilzunehmen. Unser Deutsch-Professor Mag. Grassl und Frau Professor Reimann (Geographie) waren unsere Begleiter und auch die Organisatoren der Rallye. Elsa Traxler Deutsch-AusflugAm 15.Mai.2009 machten wir(1I) einen Ausflug nach Wien in den 1.Bezirk. Genauer gesagt machten wir eine Sagen-Rätselrallye mit Frau Professor Reimann und Herr Professor Grassl. Wir waren in Gruppen aufgeteilt und gingen entweder mit der Professorin oder dem Professor. Wir mussten einen Zettel mit 18 Aufgaben erledigen. Meine Gruppe und ich wollten besonders schnell sein, deswegen gingen und dachten wir besonders schnell nach. Oft haben wir auch in Läden nachgefragt. Wir hatten auf dem Zettel den Treffpunkt missverstanden. Aber da uns die Frau Professor am Anfang der Rallye ihre Nummer sicherheitshalber gegeben hatte, riefen wir sie an. Nach ein paar Minuten, kam sie mit einer anderen Gruppe, um uns von dort zu holen. Bald trafen wir uns dann mit der Gruppe vom Herr Professor Grassl. Zusammen fuhren wir alle mit dem Bus zum Riesenrad. Die Aussicht von oben war super! Ein paar Schüler hatten Höhenangst aber die war schnell vorbei. Von oben sahen wir eine Achterbahn die gleich neben dem Rad war, aber wir hatten nicht die Zeit um noch im Prater zu spielen. Ein wenig müde fuhren wir zurück zur Schule. Gelernt haben wir dadurch dass man zusammen Arbeiten muss, wenn man schnell voran kommen will. Popa Denis Thema: Rätselrallye WIENAm letzten Freitag fuhren wir mit dem Bus nach Wien. Dort wollten wir eine so genannte „Sagen-Rätselrallye“ veranstalten. Wir hatten uns in der Woche davor gut darauf vorbereitet. Als wir in der Großstadt ankamen, wurden wir in Gruppen eingeteilt und bekamen Pläne und viele Seiten zum Ausfüllen. Auf den Zetteln gab es Fragen und Sätze, die auf den Weg hinwiesen. Peter Aufner Eine Sagenexkursion nach Wien
Bei diesem Unternehmen habe ich mehrere Sachen gelernt: Lena Vlasitz, 1i Die RätselrallyeAm Freitag fuhr ich mit meiner Klasse nach Wien. Dort veranstalteten wir eine Rätselrallye. Als Erstes gingen wir zum Fleischmarkt, um das Denkmal des lieben Augustins zu beschreiben. Die nächste Station war die Schönlaterngasse, wo das „Basiliskenhaus“ stand. Unser nächster Halt war der „Stephansdom“. Gegenüber den sogenannten „Riesentor“ befand sich die „Jasomirgottstraße“. Wir gingen die U-Bahn hinunter, um die „Virgilkapelle“ zu besichtigen. Unser anschließender Halt war der „Stock im Eisen“. Gleich darauf spazierten wir durch die Fußgängerzone „Am Graben“. Auf der rechten Seite sahen wir von weitem „ die Peterskirche“. Beim Anker-Geschäft besichtigten wir den „Heidenschuss“. Weiter ging es über den Platz „Am Hof“ in die Wipplingergasse. Dort befand sich das „Alte Rathaus“. In Richtung Rotenturmstraße, wo unser Ziel war, kamen wir am „Hohen Markt“ vorbei, welcher der älteste Platz Wien ist. Auf der rechten Seite des Platzes befand sich das „Römermuseum“ und auf der linken Seite die „Ankeruhr“. Zum Abschluss des schönen Tages, fuhren wir in den Prater, um mit dem Riesenrad zu fahren. Marco Stiller , 1i Exkursion nach WienAm vergangenen Freitag, dem 15.5.09, machte unsere Klasse 1i mit Frau Professor Reimann und Herrn Professor Grassl eine Exkursion nach Wien. Unser Motto für diesen Ausflug lautete: „Sagen-Rätselrally“. Da wir dieses Thema schon seit längerer Zeit im Deutschunterricht erarbeiteten, waren wir schon sehr gespannt auf all die Sehenswürdigkeiten. An diesem Tag war das perfekte Wetter für diesen Ausflug. Um 8.00 Uhr in der Früh fuhren wir mit dem Bus von der Schule weg. |
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Während der Fahrt sahen wir bereits das erste Denkmal, die „Spinnerin am Kreuz“ auf der Triester Straße. Ich bin zwar schon oft mit meinen Eltern an dieser Säule vorbeigefahren, aber ich hatte keine Ahnung, dass es sich dabei um die „Spinnerin am Kreuz“ handelte. |
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Unser erster Stopp war am Schwedenplatz, wo wir die Gruppeneinteilung machten. Wir erhielten ein paar Blätter mit Fragen, die wir im Laufe des Vormittages beantworten sollten.
Zuerst marschierten wir zur Gedenktafel
des „Lieben Augustins“ in der Rotenturmstraße. |
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Unser nächstes Ziel war der „Basilisk“, der an der Fassade der
Schönlaterngasse 7 zu sehen ist. Bald darauf erreichten wir den
Stephansplatz und besichtigten den
weltberühmten Stephansdom. |
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| Die Virgilkapelle in der U-Bahn-Station war wegen Renovierungsarbeiten nur durch ein großes Glasfenster zu bewundern. | |
Danach besichtigen wir den „Stock im Eisen“ auf dem gleichnamigen Platz, den wir ebenfalls aus einer Sage kannten. |
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Die nächste Frage führte uns zur
„Pestsäule“ am Graben. |
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Gleich dahinter befindet sich die
Peterskirche, die wir nur von außen
betrachteten. |
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| In der Bognergasse sahen wir das Haus, das durch die Sage „Der Teufel und die Bognerin“ bekannt wurde. | |
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Vorbei an der riesigen Ankeruhr ging ein Teil Mittagessen zu |
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Nach einem Eis fuhren wir mit dem Bus in den Prater. Dort stiegen wir in das zweite Wahrzeichen Wiens, das Riesenrad. |
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Kurz nach 12.00 Uhr ging es wieder heimwärts. Ich war von diesem lehrreichen Tag sehr beeindruckt. Alexander Steiner |