Exkursion der Klassen 2C und 2E nach Carnuntum
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Am 19.Mai 2010 besuchten die beiden Klassen unter der Begleitung von Frau Prof. Lechner und Varga den Archäologischen Park von Carnuntum.
Tagesprogramm
- „Erlebnistour“ in ehemaligen Legionslager Carnuntum
- Besichtigung eines Amphitheaters
- Mittagspause an der Donau in Bad Deutsch-Altenburg
- Besichtigung des Geburtshauses von Joseph Haydn in Rohrau
Hier einige Schülerkommentare:
Es war zwar kein so schönes Wetter, aber die Exkursion war trotzdem toll.
Mir hat gut gefallen, dass man auch einige Fragen stellen konnte, die beantwortet wurden, dass gezeigt wurde, wie eine Bodenheizung funktioniert hat und welches Gewand Römer angezogen haben. Wie römische Häuser ausgesehen haben, welche Möbel es darin gab und die alten Wasserleitungen, die man in einem extra ausgehobenen Loch sehen konnte. Aber am besten hat mir gefallen, dass ich selbst eine Münze prägen durfte. Leider darf man noch nicht in die Therme hineingehen, weil sie noch nicht fertig wiederaufgebaut ist, denn ich hätte sie mir gerne angeschaut. Leider war zu wenig Zeit, um sich mehr in Carnuntum über die Römer anzusehen und anzuhören.
Das Haydnhaus war sehr interessant für mich, vor allem weil einige Ausstellungsstücke darin stehen, die Josef Haydn gehörten, aber es war ein bisschen zu kurz.
Ernst Michael, 2E
Mir hat der Ausflug gut gefallen, da wir viel über die Römer und deren Lebensweise gelernt haben. Besonders haben mir die Bauweise der Häuser und die Fußbodenheizung gefallen. Es war interessant zu erfahren, dass die römischen Mädchen mit 12 Jahren schon heiraten durften. Ich stelle mir das Leben in der römischen Zeit sehr schön vor. Die große Villa war auch sehr interessant, da wir mehrere Räume und die Möbel von früher betrachten konnten. Doch es war an manchen Stellen auch langweilig, da ich dies oder jenes auch schon früher gehört habe. Dennoch interessierte mich die restliche Führung. .Das Münzenprägen war lustig, da jeder eine Münze selber prägen durfte. Ich glaube, ich werde nächstes Jahr das Fest dort besuchen, da mir der Ausflug gefallen und fasziniert hat. Die Wege und Straßen waren sehr schmal für unsere Zeit aber für die Zeit früher hat dies schon gereicht. Ich fand das Amphitheater sehr interessant da dort früher richtige Kämpfe gewesen waren. Im Großen und Ganzen gefiel mir der Ausflug sehr und es würde mich freuen, wenn wir weitere Ausflüge unternehmen.
Corinna Hodinar, 2E
Der Ausflug hat mir sehr gut gefallen.
Gut gefiel mir die Villa in Carnuntum mit den Verzierungen und mit den verschiedenen Räumen. Die Fußbodenheizung und der große Raum für wichtige Personen waren sehr interessant. Die Küche, in der die Sklaven arbeiteten, gefiel mir auch gut. Die Einrichtung der Küche war sehr interessant: der Ofen, die Pfannen, die getrockneten Kräuter, etc. . Auch das Haus für normale Bürger Carnuntums gefiel mir, mit dem Vorratsraum, der Küche und das Schlafzimmer mit dem kleinen Altar, vor dem die Römer standen und ihre Götter anbeteten. Der Brennofen vor dem Haus, mit dem die Römer Tongefäße fertigten, war auch sehr interessant. Das römische Bad ist zwar noch nicht fertig, aber es schaut schon sehr toll aus. Die Schule der Römer mit den Wachsplatten, auf denen sie schrieben, fand ich auch sehr interessant. Enttäuschend fand ich die römische Kleidung. Am besten gefiel mir das Münzenprägen. Wir besuchten auch Haydns Geburtshaus in Rohrrau. Die Wiege und das Klavier gefielen mir am besten.
Fritz Mostböck, 2C
Carnuntum, die ausgegrabene Stadt hat mir eigentlich schon gut gefallen.
Das Münzenstanzen gefiel mir sehr gut weil man dann ein selbstgemachtes
Andenken hat. Auch dass vieles über die Römer und ihre Lebensweise erzählt
wurde finde ich interessant. Die Villa war einfach unglaublich anzusehen,
denn wenn man sich vorstellte das Gebäude war am Anfang nur Kniehoch
und daraus haben die Wissenschaftler ein ganzes Haus gebaut. Ich finde die
Küchen waren besonders gut nach gebaut, denn ich kann mir jetzt gut
vorstellen dass, die Römer hier gebacken und gekocht haben. Vor allem
die Rezepte waren interessant. Bevor ich hier herkam dechte ich die Römer
ernähren sich großteils nur von Fleisch und nicht von Salat und anderen
Grünzeug. Die Wände in der Villa, die zuerst ganz rau aussahen aber dann glatt waren, haben mich sehr fasziniert. Die Häuser von den Leuten die weniger Geld hatten waren auch nicht unbedingt hässlich. Die Schule der Römer war auch
ziemlich interessant. Die Kleidung der Römer sah auch ein bisschen unsere
Kleidung heute ähnlich. Während den Führungen sah ich oft in den Räumen um. Die Straßen mit den großen Steinen fand ich lustig. Ich konnte mir nicht vorstellen dass unter uns ein Kanal war. In Carnuntum war alles so realistisch als ob wir uns in dieser Zeit befinden würden. Es war einfach unglaublich.
Alles wurde genau erzählt, das fand ich sehr gut.
Barbara Pölzleitner, 2C |