Meeresbiologische Projektwoche der Klasse 6BR
vom 9.-14.Juni 2003 in Pula, Kroatien

Auszüge aus dem Schülerprotokoll:

…in den Zug nach Rijeka… viele Passkontrollen, einstündige „Rast“ in Ljubljana …lang ersehnte Ankunft in Pula … abgeholt… zu unseren Apartments gefahren … erholsames Abendmahl … 
... ab zur Meeresschule… wo wir nach dem Eintreffen gleich in ein etwas kleines, aber recht angenehmes “Klassenzimmer“ samt Aquarien, Mikroskopen und den restlichen Utensilien, die wir für den weiteren Aufenthalt benötigen würden, vorfanden....

...Gleich am nächsten Morgen ging es zum Meer ...Sebastian machte während des Schnorchelns die Bekanntschaft mit einem Tintenfisch, und fast jeder sammelte ein paar Muscheln, um unser Aquarium zum Leben zu erwecken...
...fuhren wir mit dem Boot aufs Meer hinaus und fingen verschiedene Meeresbewohner ein ....
...mit dem Boot eine Grotte aufgesucht,..., mit Fackeln und einer Taschenlampe bewaffnet, begaben wir uns dann ins Unbekannte. Als wir den schmalen Gang, der ins Innere führte, hinter uns gelassen hatten, stockte uns der Atem. Vor uns tat sich eine Höhle auf, die wunderschön war. Der Boden der Grotte war über und über mit glatt abgeschliffenen Steinen übersät und in der Gezeitenzone an der Wand der Grotte tummelten sich unzählige wunderschöne Pflanzen und Tiere. Von der Decke der Höhle tröpfelte es vereinzelt Süßwasser auf uns und an den Wänden waren „Schwefellawinen“...
 
...Nun sollten wir Freilandökologen sein: Wir bekamen Material für die Vermessung (Netzquadrate, Maßband, Zettel) und  die Aufgabe, die Strandschnecke und ihre Lebensweise zu studieren und verschiedene Angaben zu protokollieren und am PC auszuwerten. Diese Art von Lebewesen hält die härtesten Bedingungen aus und hat uns gleich weg fasziniert…
... Als krönenden Abschluss gingen wir mit Tom Nachttauchen. Es war einfach atemberaubend. Wir bekamen Unterwasserlampen und schon ging es los...
...Wir haben viel Neues erfahren und Arbeit und Lernen mit Vergnügen verbunden. Wir alle werden das Meer vermissen, und noch vieles mehr...