eLSA-Night am 23. März 2007, 18.00 - 21.00 UhrWir sind eLSA-Schule!Unsere Schule ist seit dem Schuljahr 2004/05 eLSA-Schule. Das bedeutet, dass in vielen Unterrichtsgegenständen computerunterstütztes Lernen praktiziert wird. Um Eltern und Schüler/innen einen Einblick in die Aktivitäten an einer eLSA-Schule zu geben, wurde die eLSA-Night ins Leben gerufen, an welcher auch wir uns beteiligt haben. eLSA-NightAm Freitag, den 23. März 2007 fanden in den eLSA-Schulen österreichweit diverse Veranstaltungen zu diesem Thema statt. Die Veranstaltung, welche von 18.00 - 21.00 Uhr dauerte, unterteilte sich in mehrere Angebote, die getrennt voneinander besucht werden konnten. Berichte unserer Schüler über darüber finden Sie in unserer Schüler-Schreibwerkstatt. Programm |
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| 18.00 - 18.10 Uhr | Begrüßung durch Direktor Dr. Walter Feymann |
| 18.10 - 19.00 Uhr |
"e-learning und e-government als Vorbereitung unserer Jugend auf die Zukunft". Podiumsdiskussion österreichweit live über streaming video. Es diskutieren:
Ort: Festsaal |
| 19.00 - 19.45 Uhr |
"Risikobewusster Umgang mit dem Computer/Internet". Impulsreferat mit anschließender Diskussion. Vortragende ist Suchtexpertin Mag. Beate Falbesoner Ort: Festsaal |
| 20.00 - 21.00 Uhr |
"Computerunterstützter Unterricht am BG Eisenstadt". Mag. Alexander Strobl gibt Ihnen einen Einblick in die Aktivitäten an unserer Schule Ort: Festsaal Im Anschluss daran zeigen Ihnen Schüler und Schülerinnen computerunterstütztes Lernen anhand praktischer Beispiele. Ort: EDV-Säle und Klasse 6B (Erdgeschoss) |
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Suchtexpertin Mag. Beate Falbesoner hielt ein vielbeachtetes Referat zum Thema "Online-Sucht". Die wichtigsten Punkte ihres Vortrags finden Sie in der folgenden Übersicht: Bemerkbare Veränderungen, die auf den gefährdenden Umgang mit dem Internet hindeuten können
Was tue ich als Elternteil?Versuchen Sie zu verstehen, was Ihr Kind im Internet sucht und anscheinend findet. Führen Sie darüber ein offenes Gespräch in einer gemütlichen Atmosphäre und zum richtigen Zeitpunkt (nicht, wenn sich der Betroffene gerade einloggt) Setzen Sie den Vorzügen des Internet Ihre reale Welt entgegen. Was hat
die Familie anzubieten? Zeigen Sie Interesse an der Computer-Tätigkeit Ihres Kindes Beschaffen Sie sich Literatur zum Thema und diskutieren Sie diese mit ihrem Kind Machen Sie dem Betroffenen nicht ständig Vorwürfe, denn das verstärkt das Verhalten, da er sich unverstanden fühlt. Das Ergebnis wäre eine noch größere Distanzierung Sagen Sie Ihrem Kind, wie Sie sich dabei fühlen, wie es Ihnen mit diesem Kommunikationsentzug geht Beköstigen Sie den Onlinenutzer nicht an seinem Rechner, sondern halten Sie die Essenszeiten wie gewohnt ein Animieren Sie dazu, reale Freunde einzuladen, nehmen Sie Ihr Kind auch zu Offline-Veranstaltungen mit Nehmen Sie den Betroffenen in die Verantwortung. Sagen Sie ihm immer wieder, dass er Ihnen wichtig ist und dass Sie sich vornehmen, Probleme gemeinsam zu lösen Haben Sie keine Angst vor der eigenen Autorität und davor, vereinbarte Nutzungszeiten konsequent einzufordern Beobachten Sie genau die Nutzungszeit und notieren Sie das auch (wichtig für die Konfrontation in einem Gespräch) Überlegen Sie, inwieweit der Missbrauch des Computers durch Ihr Kind auch für Sie als Elternteil einen Nutzen hat Lernen Sie die Eltern der Freunde Ihres Kindes kennen und stellen Sie mit
diesen gemeinsame Überlegungen an |
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