FRÜHSTÜCKSBUFFET AM GYMNASIUM KURZWIESENeues Angebot für Schüler/innen und Lehrer/innen im Rahmen der Gesunden Jause Seit heute, Dienstag den 3. März 2009, bietet das Gymnasium Kurzwiese seinen Schüler/innen eine besondere Serviceleistung an. Der Pächter des Schulbuffets, die Familie Szenkurök, bietet ab sofort in der Zeit von 7.30 bis 8.55 Uhr ein Frühstücksbuffet für Schüler/innen und Lehrer/innen an. Für 2 Euro können die Schüler/innen derzeit zwischen Müsli, 4 Sorten Cornflakes, Joghurt, Milch, Honig, Tee, Orangensaft sowie Brot und Gebäck mit Butter auswählen. Das Angebot soll laufend adaptiert werden. Konsumiert werden die Speisen und Getränke im Bereich des Schulbuffets. Angeregt wurde das Frühstücksbuffet durch eine Umfrage im Rahmen der Initiative „Check your snack“, welche von Mag. Karin Rojacz-Pichler, Biologielehrerin und jetzige Direktorin des Gymnasiums Kurzwiese, bereits am Anfang des Schuljahres ins Leben gerufen wurde. Dabei wurden die Schüler/innen unter anderem zu ihren Ernährungs- und Essgewohnheiten befragt. Ein Ergebnis war, dass ca. 15% der Schüler/innen nicht frühstücken, bevor sie in die Schule kommen. Mag. Rojacz-Pichler: „Mit dem Frühstücksbuffet wollen wir diesen Schüler/innen, die zu Hause keine Zeit für oder keinen Appetit auf ein Frühstück haben, die Gelegenheit bieten, diese wichtige Mahlzeit nachzuholen.“ Das Gymnasium Kurzwiese hat in diesem Schuljahr – in Absprache mit dem Pächter des Schulbuffets – eine Veränderung im Bereich des Nahrungsmittel- und Getränkeangebots in der Schule eingeleitet. So werden vermehrt biologische Vollwertprodukte der Firma Gradwohl angeboten und Cola, Eistee und Limonaden wurden aus dem Buffet und den Getränkeautomaten verbannt. Stattdessen kann man verdünnte Fruchtsäfte und Mineralwasser kaufen. Im Milchautomaten gibt es seit kurzem auch Fruchtjoghurt. Mag. Rojacz-Pichler dazu: „Diese Maßnahmen sind erste Schritte in die richtige Richtung. Wir möchten unseren Schüler/innen ein ernährungsbiologisch ausgewogenes und gesundes Angebot bieten und damit die Gesundheit der Schüler/innen fördern.“ |
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