Aus der Schule: Redewettbewerb

Es ist beinahe nicht zu glauben, dass bereits zum 56. Mal viele Schüler die Gelegenheit genutzt haben, ihre Rednerqualitäten vor großem Publikum unter Beweis zu stellen. Diesem freiwilligen Stress stellten sich dieses Jahr nicht weniger als 21 Teilnehmer, wobei diese Freiwilligkeit nicht bei allen Partizipanten der Hauptgrund für ihr Antreten war. Sechs Schüler aus der 6A wurden im Zuge des Fachs Rhetorik nach einem klasseninternen Voting ausgewählt, um sich der Herausforderung zu stellen.
Entsprechend der hohen Teilnehmerzahl und aufgrund der abwechslungsreichen Reden, beuchten auch recht viele Zuhörer die Veranstaltung in  der Bibliothek. Doch nicht nur Professoren und Eltern waren im Publikum vor Ort, besonders bei den Schülern traf dieser Wettbewerb auf großes Interesse. Das Teilnehmerfeld setzte sich aus Schülern der Oberstufe zusammen. Am Ende war der „Klassenunterschied“ jedoch deutlich bemerkbar. Nach dem 4-stündigen Marathon standen die Sieger fest: Johannes Köller aus der 7A setzte sich in der Rubrik „Klassische (vorbereitete) Rede“ mit dem denkbar knappsten Vorsprung von einem Punkt vor Theodora Bauer (8C) durch. Auf Platz 1 in der zweiten Kategorie, „Spontanrede“ konnte Stefan Schmitl mit einer eindrucksvollen Rede der Jury imponieren und sich so vor seiner einzigen Konkurrentin Theresa Bergauer (7C) behaupten.
Die Inhalte der Reden umfassten ein weites Spektrum von Themen wie das „Komasaufen“ über die EM, dem Internet wie Filmen bis hin zum Klimawandel.
Die letzte Rede war nicht zufällig die des Siegers, war sie in der Art ihrer Präsentation doch die originellste.

David Tritremmel, Peter Leeb, Klemens Kummer (6A)